Bewertung Gästebuch !!! NEUER DECKRÜDE !!! Kontakt Impressum

Der Zwinger "vom Lärchenhain" stellt sich vor

Die Geschichte des Zwingers „vom Lärchenhain“


1. Der erste Hund

Es war mein größter Wunsch als Kind einen Hund zu besitzen. Die Rasse spielte dabei keine Rolle – nicht einmal ein Rassehund hätte es sein müssen. Alle Versuche scheiterten jedoch an der Tatsache, dass meine Eltern dagegen waren, solange wir kein eigenes Haus besaßen.
Als sie dann ein eigenes Haus gebaut hatten – ich war damals 16 Jahre alt, bekam ich Kontakt zu einem Züchter von Deutschen Schäferhunden, der zufällig unser zweiter Nachbar war.
Der Mann war alt und gehbehindert, so dass ich mit seinem Einverständnis nicht nut seine Hunde ausführen konnte, sondern auch sehr bald auf Schauen und Körungen vorführen durfte. Außerdem nahm er mich mit auf den Ausbildungsplatz seiner SV Ortsgruppe – leider hat er mich nicht gleich beim SV angemeldet. Von diesem Züchter kaufte ich zum Vorzugspreis meinen ersten eigenen Hund. Es war ein Rüde, den ich selbst ausgebildet( SchH 1 – SchH 3) und auf Zuchtschauen vorgeführt habe. Mit diesem Hund habe ich den Großteil meiner Freizeit verbracht und dabei die Qualitäten des Deutschen Schäferhundes kennen gelernt.
Seit etwa 40 Jahren gibt es für mich eigentlich nur eine Rasse den Deutschen Schäferhund.


Hoss vom Lärchenhain - V1 BSZS 2000

Ein typischer Deutscher Schäferhund

Greif Bielkopf VA 3 1976

Eines der Stammtiere unserer Zucht


2. Die ersten Erfolge


Die ersten persönlich wichtigen Erfolge hatte ich mit den bestandenen Prüfungen mit meinem ersten Hund Pasca vom Persantetal. Das waren wichtige Motivationen für einen Schüler, um weiter Ausbildung zu betreiben. Auf den Zuchtschauen klappte es nicht so gut mit meinem ersten Hund, deshalb habe ich dann aus verschiedenen Zwingern für einen Zeitraum von ca. 5 Jahren Welpen und ausgewachsene Hund gekauft, um auch anatomisch gut Hunde zu haben.
Ich hatte mir dafür einen Zwinger in einem landwirtschaftlichen Betrieb in der Nachbarschaft gebaut. Eine Hündin – Donna vom Fiemereck - schaffte es vom Welpen bis zum Spitzen-V Hund mit Körklasse 1a – das war auch ein schöner Erfolg, leider wurde sie nicht tragend.
1976 kaufte ich gemeinsam mit Günther Depenbrock, dem Vorsitzenden meiner damaligen Ortsgruppe – den Deutschen Schäferhundrüden Greif vom Bielkopf. Der Rüde war mit V 42 auf der Bundessiegerzuchtschau in Essen unter seinem Vorbesitzer bewertet worden – trotz höchster Vorbewertungen im Vorfeld der BSZS. Den Rüden hatten wir aufgrund seiner überragenden Schutzdienstleistung auf der Bundessiegerzuchtschau ausgesucht. Die private Beurteilung dieses Schutzdienstes stammte übrigens von den heutigen Leistungsrichtern Horst Sundermeier und Werner Plöger. Der Vorbesitzer Erwin Müller aus Hüttersdorf im Saarland ist heute noch mein bester Freund – er hatte jedoch zu großen Frust wegen der Bewertung auf der BSZS und verkaufte den Hund an mich. Ich war damals 24 Jahre alt und musste einen Bankkredit aufnehmen um den Hund zu kaufen - mein Vater übernahm die Bürgschaft. Diesen Hund habe ich dann als meinen ersten Hund auf der Bundessiegerzuchtschau ausgestellt. Er wurde zweimal mit Vorzüglich-Auslese(VA) bewertet .Er ist heute noch als Stammvater mit dem Gütesiegel von unbändiger Härte in vielen Ahnentafeln von guten Hunden der Bundessiegerzuchtschau und der Bundessiegerprüfung zu finden.
Durch diesen Einstieg als Aussteller lag die Messlatte seitdem sehr hoch. Ich will nur einige Hunde nennen, die in der Folgezeit mit guten Ergebnissen auf der Bundessiegerzuchtschau in Erscheinung getreten sind: 1979 wurde die Greif Bielkopf-Tochter Häsel von Bimöhlen, die ich von meinem Züchterfreund Peter Pruehs, ebenfalls heute Leistungsrichter, gekauft hatte, mit V 10 bewertet. Diese Hündin, die von meinem Züchterfreund Heinz Glück, später Bundesausbildungswart, gezüchtet wurde, ist die Stammmutter meines Zwinders geworden. Sie wurde im Jahr 1979 13mal ausgestellt und 13mal mit Vorzüglich 1 bewertet. Leider hat man mir die Hündin nach nur 4 Würfen im Zwinger vergiftet.
Ein Sohn aus eigener Zucht, Mars vom Lärchenhain, konnte 1981 den 6. Platz in der Junghundklasse auf der BSZS reichen. Das war der erste größere Zuchterfolg.
Dieser Erfolg wude im Folgejahr überboten, als ich mit dem Häsel-Sohn Quanto vom Lärchenhain in der Jugendklasse an auf der BSZS in München an erster Stelle aufgerufen wurde und im Endergebnis Platz 4 belegte. In der GHKL belegte er später Platz V 6 und stellte mehrere Nachkommengruppen.
Dieser Rüde und seine Wurfschwester Quanda, die Platz 10 auf der BSZS belegte, waren in den Folgejahren meine Zuchttiere. Quanto stellte mehrere Nachkommengruppen auf der BSZS.
Der Fina Badsee Sohn Zorro vom Lärchenhain wurde zwar nur mit V 32 bewertet, war jedoch ebenfalls ein nachhaltiger Vererber – u. a. Großvater von Eros Luisenstraße.
Der Quanto-Sohn Manto vom Overledingerland, den ich mit meinem Züchterfreund Günther Müller aus Westoverledingen ausgestellt habe , erreichte auf der BSZS die Bewertung V 2, der Rüde Xorro Fourniermühlenbach, den ich gemeinsam mit Peter Wilkens besaß, die Bewertung V 8.
Der Rüde Wobo vom Lärchenhain wurde mit SG 9 in der Junghundklasse bewertet und konnte ebenfalls eine Nachkommengruppe auf der BSZS stellen. Seine Qualitäten wurden über seinen Sohn Jango vom Fürstenberg auf einen der dominanten Vererber der letzten Jahre, Esko vom Dänischen Hof in direkter Vaterlinie weitergegeben.
Ein Rüde, der zu den besten Vertretern der Rasse zu zählen ist, war Hoss vom Lärchenhain, der mit V 1 auf der BSZS bewertet wurde, weil er aus formalen Gründen die VA-Bewertung nicht erringen konnte. Dieser Hund hat ebenfalls nachhaltig vererbt. Seine Merkmale werden über seinen Sohn Yak vom Frankengold zur Zeit weitergegeben, worüber ich mich sehr freue.
Bei den Hündinnen sind mir vornehmlich das Erringen des Titels der Junghundsiegerin mit der Zorro- und Fee- Lärchenhain Tochter Annika vom Heidpark und die VA-Bewertungen mit Gina vom Dänischen Hof in Erinnerung geblieben.
Alle oben genannten Tiere führen das Blut der Stammhunde Greif Bielkopf/Häsel Bimöhlen(Greif-Tochter)/Fina Badsee(VA).

Der Hauptstall

In diesem Stall wird auch geworfen


3. Die eigene Zucht

Mein erster Wurf viel 1974. Ich züchte also etwa 30 Jahre, wobei die ca. 5 Würfe pro Jahr nicht nur von mir, sondern auch von weiteren 5 bis 8 Züchterfreunden gemeinsam großgezogen und betreut werden.

Nachdem ich die Rasse – besonders über die Beschäftigung mit meinem ersten Hund – kennen und schätzen gelernt hatte und nachdem ich in der Folgezeit einige Welpen hinzugekauft hatte, wuchs doch der Wunsch, über eigene Zuchtbemühungen eine eigene Zuchtfamilie zu schaffen. Meine heutigen Tiere gehen auf Vorfahren zurück, die ich vor 8 bis zehn Generationen für die Zucht angekauft habe, Das diese Tiere –Greif Bielkopf, Häsel Bimöhlen, Fina Badsee, Jupp Haus Lovereich – heute noch in den Ahnentafeln vieler guter Schäferhunde auftauchen, das ist mir wichtig und eine Realisierung meines Wunsches, in der Zucht mit meinen Hunden eine Nachhaltigkeit zu erzeugen, die nichts zu tun hat mit der Jagd auf Spitzenplatzierungen und den schnellen Verkauf hochbewerteter Tiere.
Und ich will den Deutschen Schäferhund auf hohem Niveau züchten – in mentaler und anatomischer Hinsicht, denn es kann nicht richtig sein einen Bereich so zu vernachlässigen, dass die Vorgaben des Rassestandards nicht mehr erfüllt werden.

Ich mag die relative Ursprünglichkeit des DSH in seinem Aussehen im Vergleich zu vielen anderen Hunderassen. In der Zucht muss man sich vor allem hüten, einer Übertypisierung den Weg zu bereiten – was übrigens sowohl für die anatomischen als auch für die mentalen Eigenschaften gilt. Wichtig ist für mich ein ausgeglichenes Wesen in Verbindung mit hoher Intelligenz und einer gesunden Portion Härte und Belastbarkeit, damit sich der Hund leicht und erfolgreich ausbilden lässt – auch von Anfängern und nicht nur von Spezialisten.

Bei der Auswahl von Tieren für meine Zucht beobachte ich den Hund wenn er sich frei bewegt. So kann ich seine anatomischen und mentalen Eigenschaften sehr gut erkennen. Ich versuche immer zu analysieren, ob der Hund normal ausbildbar ist und meinen Ansprüchen – und die sind hoch – in Bezug auf sein Gebäude und seine Bewegung genügt. Außerdem müssen die Vorfahren zu einem hohen Grad meinen Vorstellungen entsprechen. Ich muss der Überzeugung sein, das ich einen typvollen Deutschen Schäferhund auswähle, der auf allerhöchstem Niveau steht oder stehen kann, sonst habe ich für mich persönlich keine Freude an dem Tier Von drei bis fünf Welpen, die ich nach meinen Vorstellungen auswähle, genügt im Regelfall einer später meinen Ansprüchen. Bei (fast) ausgewachsenen Hunden fällt die Auswahl natürlich leichter.
Neben allen genannten Kriterien lege ich großen Wert auf die Gesundheit. Alle Zuchttiere werden auf HD und ED geröntgt.

Ich habe zur gleichen Zeit immer nur einen Wurf im Zwinger. Meine Kinder und deren Freunde beschäftigen sich ebenfalls vom ersten Tag an mit den Welpen. Ich ziehe immer einen Welpen groß und habe immer zusätzlich einen Hund zum Training bzw. zur Ausbildung. Ich halte es für wichtig, dass man alle Erfahrungen, die man mit der Zucht und der Aufzucht und der Ausbildung machen kann, immer wieder selbst macht. Nur so lebt man mit der Rasse und erkennt frühzeitig die Probleme. Und nur so kann man auch die Freude erleben, die man mit guten Hunden in den verschiedenen Phasen ihres Lebens haben kann.


Boogie vom Ochsentor auf der LGA 2006

Das Ergebnis erfolgreicher Ausbildung


4. Die Arbeit mit den Hunden

Ich habe das goldene Hundeführer-Sportabzeichen und kann bereits die nächste Stufe beantragen. In den letzten 2 Jahren habe ich SchH 1, SchH 2, SchH 3 (2 x), IP 3, FH 1, FH 2, und Rettungshundprüfung 1 abgelegt .Dabei habe ich den Hund auch mit 4 Auswärtsprüfungen, die mit SG bestanden wurden, für 2 Landesgruppenausscheidung qualifiziert und habe dort 2006 selbst erfolgreich teilgenommen. Das war eine großartige Erfahrung für mich nach all den Jahren und ich weiß die enorme Arbeit, die Hund und Hundeführer erbringen müssen, um im Leistungsbereich erfolgreich zu sein, seitdem besonders zu schätzen.

Schon bei jungen Tieren ist Training alles. Es beginnt im Welpenzwinger, wenn der Junghund, fast noch Welpe, an die Leine genommen wird, zum Übungsplatz mitgenommen wird, mit anderen Hunden, vor allem Welpen, Erfahrungen im Spiel macht, auf die Nachwuchsschau durch leichtes Ringtraining vorbereitet wird oder die ersten Übungen für die spätere Ausbildung macht – ständig lernt der Hund, ständig wird er auf seine späteren Aufgaben vorbereitet. Natürlich muss immer altersgemäß mit dem Tier umgegangen werden, jede Überforderung richtet Schaden an, den man nur mühsam oder gar nicht beheben kann.
Junge Hunde brauchen auch viel Ruhe.

Bei der Arbeit gilt es zu bedenken, dass jeder Hund ist ein Unikat ist. Bei der Ausbildung für die Schutzhunddprüfungen arbeite ich gerne unter der Anleitung von Fachleuten, wie z. B. der des Lehrhelfers Uwe Bühning oder des Züchters und Ausbilders Frank Bredefeld, Zwinger von Cap Arkona. Wir haben in unserer Ortsgruppe Naturpark Dümmer für jeden Bereich Spezialsten. Helfer, Ausbilder, Züchter, die auf allen Spitzenveranstaltungen des Vereins – Bundessiegerzuchtschau und Bundessiegerprüfung - bereits vertreten waren und die sich gegenseitig unterstützen. Darauf bin ich auch als OG-Vorsitzender sehr stolz. Die Zusammensetzung und die Zusammenarbeit meiner OG-Mitglieder macht das Geheimnis unserer gemeinsamen Erfolge aus. Nur so ein System kann die Grundlage für den Erfolg des gesamten Vereins sein So etwas kann man zum Modell für die Zukunft erklären.
Unsere Mitglieder haben sich immer wieder für die Landesgruppenausscheidungprüfung qualifiziert und haben mit verschiedenen Hunden Landesgruppenzuchtschauen gewonnen.
Wir sind fleißig und finden für jeden guten Hund die richtige Arbeitmethode – sei es in der Vorbereitung auf Prüfungen oder auf Zuchtschauen.


Unser Haus

Hier wohnen wir in der schönen Bohmterheide

Unser Grundstück

Rechts ist die "Hundewiese"


5. Die aktuelle Entwicklung

Die Grundlage für Erfolge ist, das habe ich frühzeitig erkannt, dass man vor allem sich selbst nicht belügen darf. Eine gnadenlose Selektion, die zugegeben sehr aufwendig ist, ist die Grundlage für spätere Erfolge. Außerdem muss man die Kriterien über die Beurteilung des Deutschen Schäferhundes so verinnerlicht haben, dass man einen sehr guten von einem guten Hund unterscheiden kann. Nur mit einem qualitativ hochstehenden Tier, das durchaus auch seine Fehler hat, kann man Erfolge haben.
Die richtige Vorbereitung auf eine Zuchtschau, ein guter Hundeführer auf der Zuchtschau und ein guter Zuchtrichter, der sein Handwerk versteht und mit Herz für den sehr guten Hund und die Rasse richtet, gehören auch dazu. Gleiches gilt für den Leistungsbereich.

Wir leben auf dem Land sehr abgelegen. Wegen der Hunde haben wir das gesamte Grundstück gut eingezäunt. Die Hunde können sich dort frei bewegen und entwickeln ein erstaunliches Revier- und Rudelverhalten mit allen dazugehörigen Eigenschaften. Bei dieser Art des Zusammenlebens mit den Hunden können wir sehr gut die züchterisch wichtigen Qualitäten der Hunde erkennen, bevor sie überhaupt eine Ausbildung zur Schutzhundprüfung begonnen haben. Insbesondere die Freude, die unsere Kinder zu Hause mit den Hunden in unzähligen kleinen Erlebnissen gehabt haben, würde es rechtfertigen, einen Deutschen Schäferhund zu erwerben, wenn man noch keinen hätte.

Es freut mich ganz besonders, dass unser Sohn Vincent , der im Jahr 2004 begann, seine eigene Hündin Ussa vom Lärchenhain großzuziehen. Nachdem Karin Bruns die Grundausbildung hervorragend gemeistert hatte, konnte er sie inzwischen selbst auf Prüfungen, Zuchtschauen und der Körung zu guten Ergebnissen führen. Inzwischen hat die Hündin schon einen guten ersten Wurf gebracht.

Im Oktober des Jahren 2004 habe ich die damals fast zweijährige Hündin Boogie vom Ochsentor erworben. Diese Hündin ist es auch, mit der ich sämtliche Prüfungen und die Qualifikation zur Landesgruppenausscheidungsprüfung und die erfolgreiche Teilnahme an der LG-A geschafft habe. Außerdem hat sie die LG-Zuchtschau 2005 von Berlin/Brandenburg unter dem Zuchtricht Horst Blume gewonnen. Diese Hündin habe ich gekauft, weil sie in der 8. Generation meinen ehemaligen VA-Rüden Greif Bielkopf führt, in der 7. Generation meinen LG-Sieger Jupp Haus Loverich und außerdem in der direkten Vaterlinie eine Enkeltochter meines V1-Rüden Hoss vom Lärchenhain ist.
Sie gefällt mir von ihrem Erscheinungsbild, ist korrekt aufgebaut ohne Übertreibungen und hat selbst bei der Arbeit so viel Spaß, dass sie sofort im Hundeanhänger sitzt, wenn sie diesen auf dem Hof stehen sieht. Diese Hündin ist für mich der Prototyp des Deutschen Schäferhundes in ihrem Gesamtbild und führt in der Ahnentafel allerbeste, korrekte Ahnen, u. a. ist sie aus der gleichen Mutter wie die Siegerin Karma vom Ochsentor. Über Generationen haben meine Züchterfreunde Peter Pruehs, Zwinger vom Götzberg, und Harald Gyurko, Zwinger vom Ochsentor, sowohl in anatomischer Hinsicht als auch im mentalen Bereich in dieser Mutterlinie allerbeste Arbeit geleistet, ganz im Sinne der Stephanitz`schen Idee. Ein solcher Hund ist für mich der lebende Beweis, dass die Vorstellung vom typvollen Schäferhund mit hoher Arbeitsbereitschaft keine Utopie ist. Ein solcher Hund und nur ein solcher Hund ist eigentlich das, was jeder will oder wollen müsste.
Sie wurde auf zwei Bundessiegerzuchtschauen 2005 und 2006 mit V 7 und V 3 bewertet und brachte inzwischen einen hervorragenden Wurf nach Zamp Thermodos.

Welpen aus unserer Zucht

Gesunde, wesensfeste und schöne Deutsche Schäferhunde


6. Die Zuchtziele

Meine Zuchtziele liegen im Bereich des Standards:

1. Gesundheit
2. Gute Wesenseigenschaften
3. Gutes Erscheinungsbild

Die Wertigkeit sehe ich in der genannten Reihenfolge, wobei ich persönlich die Zielsetzung habe, dass meine Hunde und deren Nachkommen auf den Zuchtschauen im In- und Ausland gewinnen können und sich nachhaltig in der Zucht des Mutterlandes festsetzen können.

Es freut mich ganz besonders, wenn ich im Laufe der Jahre feststellen konnte, dass Hunde aus meiner Zucht bzw. deren Nachfahren z. B. auf der Internationalen Deutschen Meisterschaft für Diensthundeführer, auf LG-Ausscheidungen und internationalen Leistungsveranstaltungen sowie auf allen nationalen und internationalen Zuchtveranstaltungen erfolgreich sind und zum Teil eigene Zuchtlinien begründen bzw. wichtige Linien entscheidend fortsetzen.

Das verstehe ich unter Liebhaber-Zucht – die Trennungslinie zur kommerziellen Zucht kann dort ganz leicht gezogen werden, wo man auch als außen stehender Betrachter die angesprochene Nachhaltigkeit nicht feststellen kann.